Alexander Morlang? (M)eine Meinung!

Vorwort
Eigentlich wollte ich keinen Blogpost dazu machen. Ich wollte Morlang die Gelegenheit zur Einsicht seines Fails geben, bevor es weiter eskaliert. Freunde stärkten mich in der Absicht zu Liebe der Partei auf nen epischen Shitstorm zu verzichten und ich stimmte zu. Also tat ich nichts, hatte nichts weiter vor und wollte einen bekannte Berliner Politiker, welcher für seine ruhige moderierende Art bekannt ist als Vermittler einsetzen. Tja, dann kam allerdings die Internet-Lösch-Anweisung inkl. Drohung aus dem Morlang-Lager. Meine Tür steht zwar noch offen, aber ich sehe keinen Grund mehr länger still zu halten.

Beinahe Jeder in der Partei, egal aus welchen Landesverband, ist schon mal über Postulierungen von Morlang (Alexander Morlang) gestolpert. Sei es nun sein Auftreten auf diversen Veranstaltungen der Partei, seine Auftritte im Zuge seines Landtag-Mandats in Berlin oder seine weitaus bekannteren Beiträge in Mailinglisten – insbesondere der Mailingliste des Landesverband Berlin kurz ML Berlin genannt.In den allermeisten Fällen greift er Andersdenkende (Personen, welche eine andere als Morlang’s Meinung vertreten) mit massiven Mitteln an um sie in ihrer Meinungsäußerung zu behindern oder wenn möglich vollkommen davon abzubringen. Beispiele gibt es seit Jahren viele. Er selber betitelt sich selber als Choleriker und „entschuldigt“ sich mit seiner Familiengeschichte. Die mag ggf. erklären aber mitnichten entschuldigen.Die meisten Opfer von Morlang zeigen dann auch Wirkung und verstummen. Ich gehöre allerdings zu dem Typus Mensch die sich nicht wegducken.

Morlang’s Mailinglisten Muster

Genau damit kommt Morlang nicht klar. In der Regel verlief die Sache immer folgendermaßen:(1) Es gibt eine mehr oder weniger konstruktive Diskussion, Morlang taucht auf und führt anstelle von Argumenten unprovoziert Beleidigungen, Diffamierungen und teilweise Bedrohungen gegen solche Diskussionsteilnehmer an, welche nicht seine Meinung teilen. Wenn ich Teilnehmer der Diskussion bin, ist in mindestens 9/10 der Fälle dieses Verhalten auch gegen mich gemünzt. Zwar nennt er neuerdings nicht immer meinen Namen explizit, aber er umschreibt mich oder meine bekannte Aufgaben sehr deutlich, so dass Jeder weiß, WER gemeint ist.(2) Wenn ich dann entsprechend seine Hasstiraden beackere und entsprechend beantworte, nennt er sich plötzlich „Opfer“ und mich „Täter“. Verkehrte Welt!Aber nicht genug. Sofort aktiviert er seine Sockenpuppen bzw. Fanboys/girls die dann ebenfalls nur noch vom „Opfer“ Morlang schreiben und vom pösen „Täter“.

Ich wage mir nicht vorzustellen, wie solche Leute in einem Strafprozess wegen häuslicher Gewalt argumentieren würden. Wahrscheinlich würden sie der Frau vorhalten, sie dürfe sich nicht verteidigen und verweisen auf die Kratzer am Körper des Mannes. Die blauen Flecken der Frau sehen sie nicht. Seltsame Logik!

Kindergarten

Das ist natürlich alles Kindergarten und eigentlich sollte man meinen, dass Morlang besseres zu tun hat, als sein cholerisches faschistoides Wesen auf Mailinglisten Gassi zu führen. Deshalb lasse ich Morlang auch in Ruhe und postulieren dies auch regelmäßig. Ich verweise dann sogar auf die Möglichkeit private Emails zu schreiben. Meine Emailadresse ist bekannt. Er könnte sich also auch wunderbar, ohne eine Diskussion zu stören, direkt bei mir „auskotzen“. Das ist aber offenbar nicht gewollt. Stattdessen unterlässt er kaum eine Möglichkeit mich öffentlich anzugreifen und mir allerlei lustige Dinge zu unterstellen. Beispiele? Bereits Anfang 2010 hat er unter Zuhilfenahme einiger seiner „Bekannte“ massiv das Gerücht gestreut, ich wäre „rechtsaußen“, ein „Querfrontler“, ein „Nazi“, ich sei „pro-Atom“, ich sei „korrupt“, usw uswSolche Verlautbarungen gabs dann immer mal wieder via Mailingliste, Twitter oder auch mal verbal.

Oder auf dem Geburtstag eines Piraten, nachdem wir uns bestimmt Monate weder gelesen, gesehen oder gehört haben, sind seine ersten Worte nicht „Hi“ oder „Guten Abend“. Nein, seine erste Worte sind: „Was, Du traust Dich unter dem Stein wieder hervor unter dem Du gekrochen warst?“ – wohl gemerkt: unprovoziert. Ich war da gerade mit dem „Geburtstagskind“ und einem weiteren Gast im Gespräch.

Alles Kinderkacke!

Faschist?

All diese Taten von Morlang sprechen meiner Meinung eine klare Sprache. Morlang ist ein Faschist. Warum denke und sage ich das?Einfache lineare Logik:

(1) Ein Faschist ist streng genommen eine Person die Meinungen anderer unter Zuhilfenahme von Gewalt unterdrückt. Oftmals in Gruppen, aber auch einzelne Personen sind durchaus im Stande ein faschistoides Verhalten an den Tag zu legen.

(2) Gewalt ist per Definition nicht an physische Gewalt gebunden. Dieses spiegelt sich unter anderem auch darin wieder, dass Mobbing oder Stalking als Gewalt-Taten bewertet werden.

(3) Morlang benutzt verbale Gewalt, indem er gezielt Lügen verbreitet (Niederbrülen, Diffamierungen, Verleumdungen, Beleidigungen) und so sehr effizient mobbt. Aber auch physische Gewalt ist ihm nicht fremd. Ich selber habe damit in Bingen’2010 (BPT 2010.1) Bekanntschaft gemacht und hatte ihn danach auch direkt darauf vor Zeugen angesprochen und ihn vor Wiederholungen gewarnt (und den daraufhin brüllenden und massiv aggressiven Morlang in der Halle stehen lassen). Aber auch der Fall Morlang ./. Lang ist uns noch in frischer Erinnerung. Das Muster von Morlang ist hinlänglich bekannt.

Fazit? Morlang benutzt konstant bzw. regelmäßig Gewalt um Meinungen Andersdenkender zu unterdrücken. Dies macht er mit enormer Intensität. Damit erfüllt er die genannten Kriterien eines Faschisten. Er ist also IMHO ein Faschist. Das sieht er anders. I agree that we disagree!

Morlang’s Möglichkeiten

Nun könnte Morlang natürlich mal sich besinnen und sein Verhalten entsprechend ändern: Also Meinungen Andersdenkender tolerieren, ggf. sogar sich anhören und konstruktiv damit umgehen. Besserungs-Versprechungen gab es ja öfter von Morlang. Auf diversen LMV (Landesmitgliederversammlungen) in Berlin hat er ja Besserung gelobt. Gehalten hat es leider nie länger als ein paar Tage.Morlang aber wählte einen anderen Weg. Anstatt sich zu ändern oder mich zumindest fortan in Ruhe zu lassen, hat er mich dafür abgemahnt, dass ich mich erwehre, meine Meinung postuliere und ihn als das bezeichne, was er meiner Meinung nach ist.

Datenmissbrauch?

Delikates Detail: Herr Morlang hat ausgerechnet einen Anwalt der AG Recht bemüht, welcher eigentlich IMHO im Interessenkonflikt stehen dürfte und auch die Adressermittlung wirft Fragen auf.Fakt ist, das ich nach meinem frischen Umzug noch nicht unter meiner aktuellen Anschrift gemeldet war und Morlang’s RA mich via Facebook-Email anschrieb. Auf Nachfragen um was es sich dreht, wurde es nebulös und er meinte nur lapidar das würde ich ja sehen wenn ich den Schriftsatz bekomme. Ich nannte also erstmal keine Adresse. Zu dem Zeitpunkt wusste die Mitgliederverwaltung des LV Berlin noch nichts von meinem Umzug. Ich habe dann die Mitgliederverwaltung des LV Berlin über meinen Umzug informiert und schwups bekomme ich ne Abmahnung von Morlang’s RA mit der korrekten Anschrift. Zufall oder nicht? Ich weiß es nicht.

Unterschreiben?

Ich werde die Unterlassungserklärung selbstverständlich nicht unterzeichnen und bleibe bei meiner Meinung hinsichtlich Morlang. Wenn ihm nicht gefällt was ich von ihm halte (oder was zahlreiche andere von ihm halten), dann soll er an sich arbeiten und sein Bild in der Öffentlichkeit verbessern. Gewalt oder juristischer „Druck“ sind keine geeigneten Mittel um seinen Ruf zu verbessern. Nur glaubhaftes neues Verhalten, neue Verhaltensmuster können langfristig daran etwas ändern.Ich werde weiterhin Morlang ignorieren und nur auf massive Angriffe reagieren. Ich werde weiterhin meine Meinung frei postulieren, möge sie den Morlangs dieser Welt nun gefallen oder nicht.

Warum veröffentliche ich die Abmahnung?

Weil das Verhalten von Morlang nicht länger hinnehmbar ist. Ich habe meinen kleinen „Konflikt“ mit ihm immer sportlich genommen. Wenn er allerdings versucht massiv zu werden, hört der Spass auf und er lässt sich da auf ein Spiel ein, das mir vertraut ist. Ihm offenbar nicht. Ich denke das die Mitglieder wissen sollten, wie Morlang tickt, wie er versucht hinter den Kulissen Druck aufzubauen. Ich bin bei weitem nicht der Erste, der von ihm angegriffen wurde.

Zweifel

Morlang möge im Übrigen mal den Nachweis führen dass er die vermeintlichen Kosten der Abmahnung an seinen RA überwiesen hat. Ich hege da Zweifel. Das ganz riecht verdächtig nach Abmahnmasche.Und wo wir gerade bei Nachweisen sind. Seit einem Jahr verweigert Morlang die Offenlegung seiner Nebeneinkünfte. Damit bricht er fortlaufend ein Wahlversprechen.

Die Partei

…hat durch diese Kindergarten Aktion von Morlang am meisten Schaden erlitten. Wieder ein Fail von Morlang, wieder ein #Abmahngate, wieder ein Noteinsatz in Punkto Pressearbeit. Wollen wir das? Nein! Selbst ein Morlang muss verstehen, dass sein Handeln Fragen aufwirft. Es ist jetzt an Morlang den Sachverhalt zu klären. Gerne im direkten Gespräch. Ein (nervenstarker und Morlang und mir nicht vertrauter) Moderator sollte allerdings anwesend sein, denn Choleriker wie Morlang verlieren gerne mal ihre Beherrschung.

Reflektion

Ich bin weißgott kein Leichtgewicht. 😉 Nein, ich meine nicht meine vollschlanke Figur, sondern ich rede selbstredend von meinen Postings und meinem Gegenschlag, wenn Jemand so verrückt ist und sich auf einen Schlagabtausch mit mir einlässt.

Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass wenn man mir Ad Hominem kommt, man von mir einen rethorisch auf den Kopf bekommt. Da ich weder Amt noch Funktion noch Mandat bekleide, nehme ich dieses Recht in Anspruch. Wenn jemand also von mir keine bösen Mails/Postings bekommen möchte, dann soll man mir schlicht keine üblen Dinge unterstellen, mich beleidigen oder sonst irgendwie ehrenrührig rumsticheln. Wenn das Schaf den Löwen zu sehr nervt wirds gefressen. Und genau das ist meine Devise. 😉

Daher weiß ich sehr gut das ab und an DEeskalieren besser wäre. Oftmals reagiere ich auch nicht, aber WENN, dann umso heftiger. Allerdings hält sich mein „Mitleid“ in Grenzen, denn wie gesagt: Wenn meine Reaktion nicht genehm ist, sollte man ggf. die vorlaufende Aktion gegen mich einfach unterbleiben lassen.

Wer sich mit mir sachlich und argumentativ sauber unterhält wird seinen Spaß haben, durchaus im positiven Sinne. Wer ohne Argumente gegen mich ranted bekommt für sein Lüftchen nen ausgewachsenen Sturm.

Ansonsten

Wenn Morlang die Abmahnung zurücknimmt – gut.

Das andere „Wenn“ lasse ich bewusst offen. 🙂

UPDATE 01.09.2012 22:14

Morlangs Anwalt fordert mich auf die geschwärzte Abmahnung und meine Tweets bezüglich der Abmahnung zu löschen. Streisand-Effekt ich hör Dir trapsen. Das ausgerechnet ein Morlang auf „Persönlichkeitsrechte“ pocht, wo er doch unaufgefordert auf politischen Versammlungen Passwörter snifft und auch vor Eavesdropping nicht zurückschreckt, zauber schon ein gewisses Grinsen ins Gesicht. Herr Morlang vergisst offenbar dass er als Mandatsträger von besonderem öffentlichen Interesse ist und somit die Persönlichkeitsrechte eingeschränkt sind. Das gilt umso mehr, als dass es sich in diesem Fall um einen typischen Morlang Fall handelt, denn es geht um Drohungen, Gewalt und Diffamierungen. Eben ein echter Morlang. Die Aufforderung habe ich diesem Artikel unten als Link beigefügt. Frohes Lesen und Spread the word!

UPDATE 07.09.2012 13:46

YES HE CAN! Er hat noch eine Abmahnung geschickt. Naja, wie wir alle aus dem Heise-Forum wissen, ist Freitag der Tag der Trolle. Und so werde auch ich heute wieder „juristisch“ angetrollt. Nun denn. Ich mache mir allerdings so langsam wirklich Sorgen um der Empathie- und Textverständnis-Fähigkeiten von Morlang und seinem RA. Es mag ja spaßig sein einen Teil eines Textes herauszureißen oder einen Post aus einer Folge von Posts herauszureißen, aber dem Verständnis dient das weniger.

Was der RA wohl nicht weiß von seinem Mandanten (oder schlicht ausblendet) ist der Umstand dass es sein Mandant ist, der seit Jahren Menschen verunglimpft, übel nachredet. Er selbst ist es der Menschen Faschisten, faschistoid, Nazi und mehr nennt. Gerne auch bedient er sich der ANTIFA Sprache um jemanden ins „rechte“ Licht zu rücken. So verwendet er zB, quotiert eine ungeliebte Meinung, den Satz „Kein Fussbreit den Faschisten, …“. Aber HEY! Der Morlang darf das ja. Regeln gelten nur für seine Opfer, die meist dann verstummen. Und wenn sie sich dennoch mal nicht beugen, und sein Spiel beim Namen nennen (und es sogar stichhaltig begründen), dann schickt man halt mit einem Anwalt der AG Recht eine überteuerte Abmahnung, welche ausschließlich der persönlichen Bereicherung dient.

Privatsache oder politisch motiviert?

Besonders erheiternd war auch die einseitige Feststellung, dass dies alles nichts mit der Partei, der Piratenpartei, zu tun hat. Nein?Ok: Ein „Pirat“ Morlang, mobbt fortlaufend Menschen mit anderer Meinung als die seine, auf einer Mailingliste der Berliner Piratenpartei, um dann, als ein Pirat sich das nicht gefallen lässt und klar benennt, mittels eines Anwalt der Piratenpartei aus der Piratenpartei Arbeitsgemeinschaft Recht (kurz AG Recht) eben den anderen Piraten abzumahnen. Und nun will dieser AG Recht „Anwalt“ behaupten, das alles habe mit den Piraten nichts zu tun. Inne halten, den Absatz nochmal lesen, hmmm, nein, ich kann der Behauptung von RA Löffelmacher nicht wirklich folgen.

kaum, normal, viel, massiv, ???

Interessant auch die Behauptung ich hätte „massiv“ einen Shitstorm angezettelt. Habe ich das? Ich weiß ja nicht wo dieser RA sein Wissen erlangt hat und wer ihm mal den Begriff „massiv“ eintröpfelt hat, aber Fakt ist: Ich habe ZWEI Tweets abgelassen die auf mein Blog bzw. den Morlang-Eintrag verwiesen haben. ZWEI! Wenn 2 Tweets innerhalb einer Woche massiv sind, dann möge der RA Löffelmacher mal erklären was dann die dutzenden Tweets von Morlang sind, in welchen er nachweislich Lügen verbreitet? Was sind dutzende Tweets wenn zwei Tweets als massiv gelten? Anyone?

Schutzbehauptungen

Einer dieser Lügen von Morlang war zB die Schutzbehauptung, er würde seit 2 Jahren mit mir sprechen und eine weitere war, dass ich „trotz“ Gespräche mein Verhalten nicht geändert hätte. Er implizierte das die Gespräche direkt der Abmahnung vorausgingen.

Achja? Komisch, ich kann mich nicht an ein einziges mal erinnern, wo er mit mir zu dem Thema gesprochen hätte. Im Gegenteil! Er sagt in aller Regel NICHTS wenn er vor mir steht. Wenn er dann doch mal was sagt dann ist das verlautbarte sehr sehr überschaubar. Anfang 2010 war es ein Schreianfall gepaart mit einem Dominanztanz und den Worten „Was dann, eh?! WAS DANN?! EH?!“ Er kam dabei so nahe, dass ich orale Körperflüssigkeiten von ihm abbekam. Eklig. Aber nun gut, er war halt ein wenig wütend. Wie konnte ich mich auch beschweren und ihn vor Wiederholung warnen, nachdem er mir freundlicherweise in den Rücken trat, weil ich es wagte ein dringendes Pressetelefonat anzunehmen. Aber lassen wir das. Dann gab es noch ein „kurzes Quiz“ auf einer LMV. Er fragte mich plötzlich anlasslos IT-Kram und ich fragte mich was er von mir will. Und (alle guten Dinge sind drei) dann ist da noch die bereits oben im Artikel benannte Beleidigung, als er auf einem Geburtstag eines Freundes auflief und bei Sichtung nichts besseres zu tun hatte als mich unprovoziert anzuranten.

Wenn DAS die „Gespräche“ gewesen sein sollen…. Sorry, ich habe gerade nicht genügend Hände für das Facepalm.

Friedensplan – mein Angebot bleibt bestehen.

Wie dem auch sei, mein Angebot bleibt nach wie vor bestehen. Wenn er wirklich an einer nachhaltigen Lösung interessiert ist, dann darf er sich gerne melden. Wenn er es schafft ohne Beleidigungen, Unterstellungen und politischen Schubladen aus zukommen und einen ernsthaften Dialog führen will, dann kann er das (wie er es immer hätte können) gerne tun. Meine Rufnummern sind bekannt, meine Emailadresse ist bekannt. Ich versichere ihm auch gerne, dass ich eine derartig persönliche Kommunikation nicht veröffentlichen werden. Wer mich kennt weiß das, aber ich erwähne es für Morlang gerne nochmal. Wenn er meint, dass er einer inhaltlichen und grundsätzlichen ehrlichen Aussprache alleine mit mir nicht gewachsen ist, dann bleibt mein Angebot nach einem moderierten Gespräch bestehen. Voraussetzung ist ein „Waffenstillstand“. Ich schreibe nichts und er ruft seinen lahmen Bluthund zurück (RA) und erklärt die Abmahnungen für erledigt. Das passiert Schritt um Schritt. Also Alex (Morlang): „Fang an und zeig dass es Dir um eine Klärung geht, wie Du letzte Woche behauptet hast. Ziehe die Abmahnungen zurück, ich werde dann wieder die Füsse/Finger still halten. Dann, wenn Du magst, können wir uns wirklich austauschen wie beschrieben. Es liegt allein an Dir!“

Morlang ist an der Reihe. Ich warte. Wir werden sehen.

to be continued…

Hier die Abmahnung (PDF 10MB)
Aufforderung durch RA Löffelmacher mich zu zensieren und meine Berichterstattung zu unterlassen. (PDF 91KB)
Abmahnung No 2 vom 07.09.2012 (PDF 14MB)

18 Comments
  1. Das deckt sich mit meinem Beobachtungen (bis auf den Faschisten, da gehört schon mehr zu als ein ungehobelter Klotz zu sein).

    Ich kannte Morlang überhaupt gar nicht, bis zum BPT in Bings. Wussten icht mal wer der ist.

    Dort habe ich Morlang beim Warten auf dem Shuttlebus kennengelernt. Er hat mir unbekannterweise eine üble Beleidugung entgegengeblökt. So von wegen ich sollte mich mal anständig anziehen, dann klappt das auch mit dem Job.

    Die völlig unnötige Aktion hat bei mir ein großes „What the Fuck?“-Gefühl ausgelöst, und gekränkt war ich natürlich auch. Was denkt sich der Kerl über mich, meinen Lebensstil und meine Lebenssituation urteilen zu können.

    Einen Grund gab es dafür nicht. Er kannte und kennt mich auch nicht. Zeugen gibt es zu diesem Vorfall übrigens genug.

    Ich weis nicht was für eine Problem der Kerl hat, und es ist mir auch völlig egal, aber er sollte das schnellstens in den Griff kriegen. Als Volksvertreter ist er mit diesem Verhalten meiner Meinung nach untragbar.

    Insofern finde ich es gut, das Du Dich mal breitbeinig hinstellt und die Sache nicht einfach auf sich beruhen lässt.

    Gruß aus Hamburg,
    Nils

  2. „Der Begriff wird in der Regel verwendet, um übermäßig autoritäres oder autoritätsgläubiges Verhalten zu beschreiben. So unterstellten etwa Teile der 68er-Bewegung sowie die linksterroristische Rote Armee Fraktion den maßgeblichen Vertretern der Bundesrepublik der 1960er und 1970er Jahre faschistoide Züge bzw. eine postfaschistische Haltung.
    Bisweilen wird der Begriff in polemischer Absicht verwendet. So hatte beispielsweise der Öffentlichkeitsreferent der Diözese Augsburg, Dirk Hermann Voß, der Vorsitzenden der Partei Die Grünen, Claudia Roth, im Rahmen eines Streits um den Bischof Walter Mixa im Jahr 2007 „beunruhigende faschistoide Züge“ unterstellt.[2]“
    also faschistoid ist A. Morlang eher nicht… ungehobelt, ungezogen und einige weitere 'un'-s ja (kann aber auch offen, nett und konstruktiv sein, irritierend sind die plötzlichen Stimmungsumschwünge).
    Was sich hier zeigt (und mMn reichlich besch**** ist!), ist dass die Piraten gerne gegenseitig vernichten, öffentlich. Andere Parteien machen das auch, aber eher im Hinterzimmer; gehört auch dorthin, mehr noch in den kleinsten Raum der Wohnung, dort, wo auch die Spülung drin ist. Aber eigentlich sollen/wollen wir respektvoll miteinander umgehen… oder irre ich mich dabeiß
    Georg

  3. Falls Ihr einen ganz unabhängigen Moderator wünscht, würde ich mich anbieten. Ich kenne Euch beide nicht bzw. kaum, wurde von Alex Morlang auch nie beleidigt.

    Noch eine Anmerkung zu Deinem Post: Was immer er sein mag, ein Faschist ist er nicht. Dieser Begriff ist – völlig zu recht – sehr eng gefasst.

    Viele Grüße
    Anne Alter
    Vorsitzende LV Hamburg

    1. Er ist sehr eng gefasst. Und leider erfüllt er IMHO diese engen Vorgaben: politische Meinung anderer mit Gewalt unterdrücken. Es spielt keine Rolle ob er alleine oder einer von vielen ist.

      Ansonsten Danke für Dein Angebot, evtl. komme ich darauf zurück. Allerdings gehören dazu mindestens 2 der Protagonisten. 😉

  4. Hallo Simon Lange,

    nachdem ich Deinen Text mehrfach gelesen habe, drängt sich mir das Gefühl auf, dass Du eher Dich selbst denn jemand anderen beschreibst. Ich kenne Dich nur aus den Berliner Mailinglisten, und Deine Beiträge dort sind mir fast immer als wie oben von Dir beschrieben aufgefallen und sehr unangenehm im Gedächtnis geblieben.

    Man sagt zwar, dass Angriff die beste Form der Verteidigung ist, aber wenn ich diesen Blogbeitrag von Dir hier betrachte, zeigt sich mir wieder einmal, wie falsch dieses Sprichwort sein kann:
    Was Du hier tust, erfüllt meiner Auffassung nach mindestens den Tatbestand Verleumdung. Sehr sehr unschön.

    Alexander Morlang hat sicherlich eine ruppige Art, und ist, wie so manch andere/r auch, bisweilen vielleicht cholerisch. Na und? Ich erlebe ihn als ehrlichen, gradlinigen, gerechten, hilfbereiten, inkludierenden Mensch mit ethischen und moralischen Ansichten und Zielen, die in keinster Weise als das zu bezeichnen sind, was Du Dir da ausgedacht hast.

    Dass er sich dagegen wehrt, wenn Du ihn wiederholt öffentlich als Faschist und faschistoid bezeichnest, ist nicht nur verständlich, ich sehe es sogar als seine Pflicht als Mitglied des Abgeordnetenhauses, seine Person vor so schäbigem Rufmord zu schützen.

    Und wenn ich mir ansehe, welch wenige Personen mit Dir auf twitter und den Berliner Mailinglisten ins Horn blasen, dann komme ich zu interessanten Rückschlüssen.

    Unterm Strich sieht es für mich stark danach aus, dass die verbale Unterstützung für Deinen Angriff von Menschen kommt, denen Alexander im Rahmen der Parteiarbeit auch mal unbequem gekommen ist. Es scheint fast, als sei es für einige wenige ein willkommener Anlass, sich an Alexander Morlang zu rächen? Zu rächen wofür? Dafür dass er sich in seinem Einsatz für neuen Politikstil der nicht im 1.0 Sumpf versinken soll, eben manchmal unbequem verhält oder verhalten hat?

    Jetzt brauch ich nur noch 1 + 1 zusammenzurechnen…

    Da ich Dein Mailinglistenverhalten in der Vergangenheit recht gut studiert habe, rechne ich jetzt mit einer zackigen, scharfzüngigen, vielleicht sogar beleidigenden druckausübenden Antwort von Dir. Es wird allerdings von mir keinen weiteren Kommentar geben. Das nur als Hinweis, dass es sich in diesem Zusammenhang nicht lohnt, mich zu irgendetwas überzeugen zu wollen.

    Dieser Kommentar ist meine Privatmeinung.

    Christiane Schinkel
    Vorsitzende des Landesverbands Berlin

    1. Hallo Christiane,
      ich bin ein wenig verwundert. Wenn das Deine private Meinung ist, warum signierst Du dann als (kommissarische) Vorsitzende des Landesverband Berlin?

      Aber gut, ich schaue mal freundlich über diesen kleinen Lapsus hinweg und widme mich Deinem „Kommentar“.

      Das Du mich „nur aus den Berliner Mailinglisten“ kennst, ist ein Resultat Deiner fehlenden Kenntnis des Partei-Innenlebens. Als Jemand die gerade mal seit Juli 2011 dabei ist und die Partei und ihre internen Geschichten nicht kennt, geschweige denn miterlebt hat, lehnst Du Dich mit Deinen Schutzbehauptungen weit aus dem Fenster. Das Du mich nur aus der ML kennst zeigt des weiteren dass Du mit inhaltlicher Arbeit in der Partei nicht seit längerer Zeit vertraut bist, denn sonst wärst Du mir bzw. ich Dir deutlich früher über den Weg gelaufen.

      Du zeichnest hier ein Bild von Morlang, das vom Groß der Partei und der Berliner Mitglieder nicht geteilt wird. Deine tendenziöse Verklärung der Fakten entbehrt jeder Logik. Auch Du versuchst Sachverhalte zu verdrehen. Zeige mir doch mal einen einzigen Fall in welchen ICH unprovoziert Alex angeschrieben habe auf der ML. Ich beziehe mich auf Vorkommnisse der letzten drei Jahre, von denen Du selbst 2 1/2 Jahre nicht mitbekommen hast.

      Alexander Morlang hat nicht nur eine „ruppige“ Art. Er mobbt systematisch Andersdenkende. Wenn Du meinen Blog-Artikel hierzu tatsächlich „mehrfach gelesen“ hättest, dann sollten Dir meine Argumente nicht entgangen sein. Auch wär Dir nicht entgangen, dass Morlang selbst seit Jahren Menschen mit anderer Meinung als die seine, verleumdet und diffamiert. Ich könnte meinem Blog noch hinzufügen, dass er gerade vor einigen Tagen einem Mitglied auf der ML Berlin „faschistoid“ bzw. dessen Verhalten genannt hat. Schlagwörter wie Querfrontler, Nazi oder andere diffamierende Begriffe werden gerne von ihm verwendet.

      Dass Du angeblich mein „Mailinglistenverhalten in der Vergangenheit recht gut studiert“ haben willst, darf bezweifelt werden. Insbesondere weil bereits aus Deinen Ausführen massive Kenntnislücken offenbart werden.

      Mein „Verhalten“ auf der ML ist exakt so wie ich es im Blog beschrieben habe. Daraus habe ich nie und werde auch nie einen Hehl machen.

      Das Du kein „weiteren Kommentar“ bringen willst, überrascht nicht. Denn Du hast leider aufgrund Deiner erst sehr kurzen Mitarbeit in der Partei weder Kenntnisse und wegen Deiner pers. Nähe zu Morlang die notwendige Distanz um Dich diesem Thema zu widmen geschweige denn einer inhaltlichen Diskussion gewachsen zu sein.

      Mein pers. Tip: Du solltest dringend Deine Objektivität und professionelle Distanz verbessern. Als Jemand die sich für Öffentlichkeitsarbeit im LV Berlin verantwortlich zeichnet und bereits im Fall Hartmut Semken sehr unglücklich agiert hat, solltest Du in diesem Fall Neutralität beherzigen. Insbesondere wenn es Dir am notwendigen Langzeit-Wissen fehlt.

      Ansonsten noch viel Glück in dem Dir zugefallenem Amt.

      Simon

    2. „Dieser Kommentar ist meine Privatmeinung.
      Christiane Schinkel
      Vorsitzende des Landesverbands Berlin“

      schreibt die (mittlerweile ex-)fickse

      Jetzt brauch ICH nur noch 1 + 1 zusammenzurechnen…

  5. Hallo, ich kenne Dich nicht und Morlang über Parteiarbeit in Xhain nur oberflächlich! Selbst bin ich Pirat (und von meinen Interessen her Historiker)!

    Deine Faschismusdefinition ist m. E. äußerst unglücklich und es wird Dir wohl kaum gelingen, auf deren Basis einen wissenschaftlich oder juristisch allgemein akzeptierten Wahrheitsbeweis Deiner Zuschreibung als Faschist zu erreichen! Deine Begriffsbestimmung ist leider eher geeignet, um über Fehlschlüsse Nazivergleiche zwecks Totschlagargument zu generieren.

    Nach Deiner Definition wäre auch Elisabeth I., Maximilien de Robespierre oder Ulrike Meinhof eine Faschistin bzw. ein Faschist gewesen, da auch diese mit politischen Gegnern sehr gewaltsam umgingen!

    Wer Meinungen anderer gewaltsam unterdrückt ist sicherlich brutal und unduldsam, mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Ideologe aber nicht zwingend ein Faschist!

    Ein Faschist ist ein Anhänger des Faschismus! Faschismus ist eine Ideologie und eine Ideologie ist eine Form der Welterklärung. Der Beweis, dass die Welterklärung u. a. eines Herrn Morlang zu großen Teilen faschistisch ist, steht aus!

    Faschistoid bezeichnet die Ähnlichkeit in Haltungen und Einstellungen zum Faschismus. Faschistoid ist ein in Polemiken sehr gern benutzter Begriff, da die Ähnlichkeit leichter zu behaupten ist. Somit hättest Du aufgrund Deiner Faschismusanalyse Herrn Morlang besser Faschistoides vorzuwerfen sollen. Herr Morlang tat sicherlich klüger damit, andere Personen als faschistoid zu schmähen (sofern dies tatsächlich geschehen ist), als Dein Ansatz, jemanden als Faschisten zu bezeichnen!

    Nun steht aber offensichtlich der Vorwurf: „kleiner Faschist“ im Raum. Es wäre interessant, ob dies eine Tatsachenbehauptung sein kann, die als solche ernstzunehmen bzw. beweisbar wäre? Inwieweit ist ein „kleiner Faschist“ identisch mit einem Faschisten und so eine ernstzunehmende Ehrverletzung? Im BGH-Verfahren mit dem Urteil VI ZR 57/86 vom 15.11.1986 ging es übrigends wohl um den Begriff „Oberfaschist“! Auch frage ich mich, inwieweit hier eine Unterwerfungserklärung durch Dich nötig geworden ist, um mit dieser eine andauernden Folge Deiner Äußerung zu beseitigen.

    Aus persönlichem Interesse: Ist es wirklich wahrscheinlich, dass Herr Löffelmacher mit Dir schriftlich über Daten in Kontakt trat, die er wahrscheinlich von der Piratenpartei erhalten hatte? Womit begründet Herr Löffelmacher den Wunsch auf Entfernung der Abmahnungstexte im Netz (u. U. Urheberrechte)?

    1. Mal unbeachtet der Versicherung von RA Löffelmacher, hatte ich bereits diese Woche die Mitgliederverwaltung angeschrieben und um eine ausführliche verwertbare Stellungnahme gebeten. Mir wurde glaubhaft versichert, das kein Zugriff von Morlang oder RA Löffelmacher geschehen ist. Ich hatte ja deshalb bereits im Blog-Text geschrieben, dass ich es nicht wisse. Das impliziert ja bereits meinen Restzweifel am Zufall-bedingten Verdacht.

      Was die Faschist Definition angeht, bin ich halt der Meinung dass der Begriff „Faschist“ ein Verhaltensmuster benennt. Jemand, der faschistoid handelt ist demzufolge ein Faschist. Die Ideologie kommt für mich erst später dazu. Soll heissen verschiedene Ideologien können faschistoid handeln und Anhänger sind dann eben Links-Faschisten oder Rechts-Faschisten, wobei letztere oft auch als Nazi oder Neo-Nazi betitelt werden.
      Ich habe ernsthaft nach einer eindeutigen Definition von Faschist und NICHT von Faschismus gesucht. Interessanterweise findet man aber immer nur ideologisch geprägte Definitionen die sich inhaltlich unterscheiden, je nachdem welche Ideologie den Begriff definiert. So wird, wie nicht anders zu erwarten war, im linken Spektrum der Begriff ausschließlich dem rechten Spektrum zugeordnet. Im rechten Spektrum wird vordergründig von Linksfaschisten gesprochen und im mittleren Bereich kommt man meiner Definition am nächsten und erkennt das jedwedes Spektrum Faschisten haben kann.

      Auch wurde mir mal per Twitter geraten ich könne ja einen anderen Begriff verwenden. Auf mein Nachfragen welcher Begriff exakt dieses Handlungsmuster beschreibt und wie man so eine Person nennt, bekam ich allerdings keine Antwort mehr. Dabei bin ich durchaus daran interessiert. Vielleicht kannst Du mir einen Hinweis geben. Also: Wie nenne ich eine Person, die mittels Gewalt insbesondere politische unliebsame Meinungen unterdrückt? Beleidigungen wie „Arschloch“ oder „Idiot“ liegen auf der Hand, taugen aber IMHO nicht als nüchterner Begriff.
      Also? Hättest Du einen Vorschlag?

  6. Mir ist nicht ganz klar, warum du ein „nachgespieltes“(?) Szenario als Beispiel für seine Art wählst.

    Für eine* außenstehende ist das völlig irrelevant. Es hat keinen Wert, wie du ihn persönlich immer wieder erlebst.

    Ansonsten halte ich momentan die ganze Abmahn-Geschichte natürlich für unfassbar überzogen und kann es nicht im Geringsten nachvollziehen.

    1. Das Szenario ist in der Form zig mal vorgekommen und soll verdeutlichen, dass Morlang eben KEIN Opfer ist sondern Täter. Das er aber versucht sich als Opfer darzustellen.

      Nicht nur ich erlebe ihn auf diese Weise sondern die meisten Menschen die mit ihm zu tun hatten. In aller Regel vorallem in nicht persönlicher Situation (also Foren, Mailinglisten, Emails, Mumble, …).

      Deshalb die Erwähnung, denn sonst wäre es für Außenstehende zu abstrakt warum er das ist ist was er ist meiner Meinung nach.

  7. Herr Lange, ich bin schon enttaeuscht von Ihnen.

    Das nicht klar ist das Faschist in Deutschland noch mal einen ganz anderen Beigeschmack hat und das man mit dieser Aussage deutlich danebenliegen kann zeigt wenig politische Reife. „Bei uns in der Nerdszene“ gibts ja dann auch nochmal Godwins Law, was hier wohl auch eindeutig getriggert worden ist. Ich bin mir sicher das sie das kennen.

    Ich kenne auch den Herrn Morlang durchaus. Er ist oft das Gegenteil von Freundlich und Hoeflich, er ist gerne streitsuechtig und hat mich mehr als ein mal verbal ueberfahren – aber ein Faschist ist er sicher nicht.

    Schade. Ich habe gedacht das man zumindest das Schwingen der Nazi Keule mittlerweile unterlaesst.

    Elmar mc.fly Lecher

    1. Hi Elmer,
      Tut mir Leid dass ich Sie „enttäusche“. Aber mitnichten ging es mir um den Godwin oder um eine Diskussion damit zu beenden. Denn das ist das das gängige Umfeld eines Godwin (pullen).

      Wenn Sie nur Morlangs rüden Ton kennen, dann kennen Sie nur eine Facette von ihm. Seihen Sie froh. Viele andere Menschen haben darüber hinaus eingehende Erfahrungen mit seiner Art mittels Mobbing und sogar körperlicher Gewalt Meinungen zu unterdrücken. Wenn dies, wie gesagt, Ihnen nicht unterlaufen ist, seihen Sie froh. Ihre pers. Erfahrung negiert aber nicht das Verhalten von Morlang, welches gar als Muster erkennbar ist.

      Wie ich auch schon an anderer Stelle schrieb, bin ich lernfähig und aufgeschlossen einer schlüssigen validen Alternative gegenüber. Wenn Sie also meinen „Faschist“ würde als Bezeichnung für Morlangs gewalttätiges Muster nicht passen, dann nennen Sie mir bitte eine treffendere Bezeichnung für eine derartige Muster-behaftete Person.

      Im Übrigen ist Morlang bekannt dafür andere vorsätzlich als „rechts“ zu stigmatisieren, sofern sie seine Meinung nicht teilen. Mich selbst hat er als Nazi, als faschistisch, faschistoid und Demokratiefeind verunglimpft und auch physische Gewalt hat er bei mir bereits angewendet.
      Daher ist seine Abmahnung so unterhaltsam.

      Achja, auf meine zahlreichen Gesprächsangebote und auch hier postulierten Lösungsansätze gab es wie nicht anders zu erwarten war bisher keine Reaktion.

      Wen wunderts. 😉

      Simon

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sieben + 6 =

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.